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William Horace: Phantasien 1: Die Sklavin und ihre Herrin (3)

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Kapitel 1 2 3 4

"Wenn du das so betonst, dann wird die Sklavin wirklich mal eine Regelverletzung gemacht haben."

"Wie gesagt anfaenglich nicht. Und ich nahm es auch nicht so genau mit den Ueberpruefungen, die sexuelle Interaktion war ausgeschlossen, es sei denn wir haetten die explizite Zustimmung der Herrin gehabt. Aber die gab es nicht. Ich ueberpreufte also nicht regelmaessig, sondern stichprobenmaessig, dann, wenn ich Lust dazu hatte."

"Dann wuerde ich meinen, dass das keinewegs regelmaessig war."

"Am Anfang eben haeufiger, dann wurde ich schleissiger. Ich hatte ja mitbekommen, dass sich die Sklavin an ihre Auflagen hielt. Mich reizte es dann einmal diese Ueberpruefung nicht wie ueblich zu hause durchzufuehren, sondern mal so zwischendurch zu schauen, wie es sich damit verhielt."

"Das klingt als haettest du mal einen Kitzel gebraucht."

"Ich bin immer dafuer zu haben. Aber meist fuehrt der Zufall Regie. Die Sklavin und ich trafen uns in dem Cafe, wo wir uns kennengelernt hatten. Es war ein Ort, wo unser Pakt nicht galt. Aber trotzdem reizte es mich, spontan, eine Ueberprefung durchzufuehren."

"Das waere ja sehr auffaellig gewesen."

"So auffaellig war es nicht. Urspruenglich sassen wir uns gegenueber, jedoch nachdem ich von der Toilette zurueckgekehr war, setzte ich mich neben die Sklavin auf die Bank. Somit konnte ich mit meiner rechten Hand die zu ueberpruefende Stelle erreichen."

"Aber die Sklavin wird doch bekleidet gewesen sein."

"Natuerlich war es. Es galten fuer die Sklavin auch keine Bekleidungsvorschriften, wie keine Unterwaesche zu tragen. Sie war normal, bequem angezogen, trug eine enge Hose, aber sie war aus elastischem Material und so hatte ich keine Probleme meine Hand unter ihrem Bund zu schieben."

"Und du hast das so einfach gemacht?"

"Nein, das habe ich nicht gemacht. Die Sklavin war verwundert, warum ich mich eng neben sie gesetzt hatte. Und ich fragte sie "Mit Deiner Erlaubnis wuerde es mich reizen, zu ueberpruefen, ob Du wirklich schoen glatt bist.". Die Sklavin schaute mich gross an und ich ergaenzte "Ich weiss, dass unser Pakt hier nicht gilt, aber ich finde es reizvoll, wenn Du es mir trotzdem erlauben wuerdest."."

"Stimmte sie zu?"

"Sie schaute sich um, das Lokal war halbvoll, aber was ich mit meiner Hand unter dem Tisch machen wuerde, haette niemand bemerkt. Sie schaute dann noch einmal mich an erlaubte mir es mit "Es koennte schon seinen Reiz haben." dann. Ich legte meine rechte Hand auf ihren Bauch und schob langsam meine Finger unter den Bund ihrer Hose und ihr Hoeschen."

"War sie glatt?"

"Ich grub meine Finger tiefer und ich sah keinen Grund zur Beanstandung. Auch weiter unten, ich rieb gerade meinen Zeigefinger an ihrer Klitoris war die Sklavin glatt. Allerdings viel tiefer kam ich mit meiner Hand in ihrer Hose nicht. Ich war zufrieden und weil ich schon meine Hand in ihrer Hose hatte, fing ich an ein wenig meinen Finger an ihrer Klitoris zu reiben."

"Das hat die Sklavin dir aber nicht erlaubt."

"Probieren kann ich es ja. Sie blieb ruhig setzen, setzte vorerst keine Handlung und ich rieb weiter meinen Finger an ihrer Klitoris. Ich spuerte, dass die Sklavin leicht feucht wurde und dann legte sie ihre linke Hand auf meinen Oberschenkel und massierte diesen kraeftig."

"Schau an, sie hatte nichts dagegen."

"So war es. Ich machte mit meinem Finger weiter, jetzt schon ein wenig schneller und haeftiger. Die Sklavin bemuehte sich, nicht durch ihre Lust durch Koerperhaltung oder gar Stoehnen aufzufallen aber sie war schwer erregt. Ich machte weiter und befriedigte sie mit meinen Finger bis sie kam."

"Und das durftest du?"

"An diesem Ort, galt der Pakt nicht, da durfte sie sich selber befriedigen, oder ich befriedigte eben sie. Auch ihre Hand blieb nicht auf meinem Oberschenkel sondern lag dann alsbald auf meinem Geschlecht, wo sie mich mit der Handflaeche rieb, bis sie spuerte, dass mein Penis steif war."

"Ihr habt euch also gegenseitig befriedigt."

"Ihre Hand blieb aeusserlich auf meiner engen Jean bis ich meinem Kopf zu ihr hindrehte und in Ohr fluesterte "Schieb die Hand unter meine Hose, ich trage keine Unterwaesche."."

"Du warst also wieder uebergeil unterwegs."

"EIn wenig geil war ich schon. Und es koennte jetzt sein, dass die Sklavin ein wenig fuer Linderung sorgen koennte. Vielleicht koennte sie es ja mit der Hand in meiner Hose es schaffen auch mich zu befriedigen."

"Ob ihre Hand draussen bleibt oder drinnen ist macht ja keinen grossen Unterschied."

"Es ist einfach geiler, ihre Hand unmittelbar zu spueren. Und das galt wohl auch fuer die Sklavin. Es ist ja auch fuer sie reizvoller meinen Schwanz direkt zu spueren. Und so steckte sie tatsaechlich ihre Hand in meine Hose und massierte mich dann weiter kraeftig."

"Trat dann die Linderung deiner Geilheit ein?"

"Nachdem die Sklavin gekommen war, machte sie brav weiter bis auch ich kam. Dann massierte sie mich noch wenig weiter und zog erst ihre Hand heraus, wie mein Penis zu schrumpfen anfing. Ihre Handflaeche war von meinem Sperma ziemlich benetzt. Doch die Sklavin leckte sich demonstrativ und mit offenbarem Vergnuegen einfach die Hand ab bis sie sauber war."

"Habt ihr also die einst verbotene Masturbation nachgeholt."

"War ja ganz reizvoll gewesen. Allerdings ein kleines Problem gab es dann noch. Ich trug ja keine Unterwaesche und das Sperma hatte einen ziemlichen Fleck auf meiner Hose hinterlassen, so als haette ich mich ein wenig angeschieft. Ein wenig konnte ich das verbergen, dadurch, dass ich mein Sakko schloss, aber eben nicht ganz."

"Und hat jemand diesen Fleck bemerkt?"

"Ich denke schon, dass es da den oder die Eine ode Andere gegeben hat, die das gesehen hat. Aber es gab darauf keine Reaktionen, die mir aufgefallen waeren und wenn, waere es mir auch egal gewesen. Die Sklavin und ich gingen nach Hause, denn es stand eine Aufgabe an, zu der sie verpflichtet war."

"Was fuer eine Aufgabe?"

"Eine der naechsten Aktionen, nach der Enthaarung, war, dass die Herrin und ich die Masse der Sklavin bestimmt haben, insbesondere das Gewicht, damit wir ein Zielgroesse festlegen konnten bis zu der die Sklavin abmagern sollte."

"Und das hat funktioniert?"

"Die Sklavin selbst befand ja, dass ein paar Kilo weniger nicht schaden konnten und ihr Wohlbefinden steigern konnten. Und in diesem Pakt war die Sklavin zum Abnehmen verpflichtet einerseits durch Fasten und auf der anderen Seite unterstuetzten wir das durch EInlaeufe."

"Einlaeufe?"

"Das gehoert irgendwie dazu. Die Gewichtskontrolle und die Unterwerfung, dass sich die Sklavin einem Einlauf unterzieht. Hat ein wenig mit Demuetigung zu tun ist aber eigentlich eine harmlose Sache. Die Herrin stimmte dieser Methode zu, die tatsaechlich Ausfuehrung allerdings ueberliess die Herrin mir, auch wollte sie nicht einmal dabei sein."

"Sie fand das garstig?"

"Daran ist ueberhaupt nichts garstig. Und nach einiger Zeit hatte sich die Sklavin auch an das Prozedere gewoehnt. Im Regelfall machten wir das jeden zweiten Tag. Wir kamen zuhause an. Ich verschwand in meinem Schlafzimmer und zog mich aus. Die Sklavin verschwand im Wohnzimmer und zog sich, so wie es ihre Pflicht war, ebenfalls aus und dann trafen wir uns wieder im Badezimmer."

"Dort habt ihr das vorgenommen."

"Ich fand, dass das der beste Platz war. Beim ersten Mal stand die Sklavin aufmerksam neben mir und schaute mir bei den Vorbereitungen zu. Wie ich das Wasser, ein wenig ueber der Koerpertemperatur und versetzt mit Kochsalz in den EInlauftopf einfuellte und diesen dann an einem eigens dafuer montierten Schnur an der Duschstange aufhaengte."

"Welch ein Aufwand."

"Kein Aufwand, nur eine rasche Improvisationsloesung, die dann halt nie durch eine professionelle Loesung ersetzt wurde. Wozu auch, es funktionierte auch so. Und dann konnte es schon fast losgehen. Wasser war da, die Luft war heraussen und jetzt musste die Sklavin nur in Position gehen."

"In welcher Position habt ihr es gemacht?"

"Ich glaube, man nennt das hoher Einlauf. Die Sklavin befand sich auf allen Vieren in der Badewanne. Das ist praktisch, denn wuerde die Sklavin das Wasser nicht halten koennen, dann entleerte sie sich halt in der Wanne. Sie wuerde dann in ihrer eigenen Scheisse baden aber es gaebe keine unbehebbaren Schaden."

"Aber fein ist das auch nicht."

"Kam auch nur einmal vor. Die Sklavin begab sich in die ihr befohlene Position. Ich verteilte ein wenig Gleitcreme an ihrem After und auf dem Darmrohr und dann fuehrte ich dieses auch schon vorsichtig in den Anus der Sklavin ein. Hahn auf, das Wasser fliesst und dann heisst es nur mehr warten."

"Wie lang?"

"Ein paar Minuten. Manchmal liess ich die Sklavin waehrenddessen alleine und ging rasch eine rauchen. Mitunter lehnte ich nur am Waschbecken und schaute zu wie das Wasser lief. Und ganz selten war ich besonders fies."

"Fies?"

"Das Ganze hat eine starke sexuelle Konotation. Ab und an streichelte, waehrend das Wasser lief sanft ihren Ruecken, ein paar Mal setzte ich mich auch hinter die Sklavin auf die Badewannenkante und streichelte ihren Po, griff zwischen ihre Beine und massierte ein wenig ihre Klitoris. Nur einmal machte ich was Anderes."

"Noch fieser?"

"Weiss nicht. Ich war wiedermal uebergeil und mich reizte es was auszuprobieren. Nackt war ich sowieso und diesmal setzte ich mich nicht an den Badewannenrand hinter der Sklavin, sondern stieg in die Wanne und nahm am Wannenrand vor ihr Platz."

"Was hast du jetzt vorgehabt?"

"Ich spielte mit meinem Penis rum bis er steif war und dann wixte ich meinen Schwanz. Die Sklavin schaute mir anfaenglich zu waehrend das Wasser in ihren Darm gluckerte. Dann rueckte sie ein wenig vor, sodass sie mit ihrem Gesicht so nahe war, dass sie mit der Zunge an meinen Hoden lecken konnte."

"Das war dann fuer dich wohl ein besonderer Reiz."

"Es war schon geil. Die Sklavin leckte meine Hoden waehrend ich wixte und wenn ich ueber ihren Ruecken hinwegschaute sah ich, wie dieser Schlauch aus ihrem Anus kam. Es ist zwar schraeg, aber ich fand es trotzdem geil. Allerdings gab es dann auch eine Komplikation."

"Was ist schiefgegangen?"

"Ein Timingproblem halt. Das Wasser war schon laengst in den Darm der Sklavin gelaufen. Ich war allerdings noch immer damit beschaeftigt meinen Schwanz zu wixen. Ich war dann knapp davor, sagte das auch und die Sklavin machte auch schoen den Mund auf, damit ich mich in ihrer Mundhoehle entleeren konnte."

"Das wird ja nicht das Problem gewesen sein."

"Nein, nein, das war wirklich fein und hat reizvoll sues geklappt. Allerdings hatte ich fuer meine Wixerei zu lange gebraucht. Die Sklavin dachte auch in dieser Situation das Wasser in ihrem Darm zu halten, sie machte eine Bewegung und obwohl das Darmrohr noch in ihrem Anus steckte, ging es los und sie entleerte sich."

"Ah, das war der Grund fuer den einen Unfall den du erwaehnt hast."

"Der Sklavin war das unangenehm und obwohl sie sich muehte es zurueckzuhalten, entleerte sie sich vollstaendig in der Badewanne. Ich sah da ueberhaupt kein Problem, aus diesem Grund hatten wir ja die Badewanne aufgesucht. Ich drehte das Wasser auf und das spuelte das Zeug schnell weg. Und waehrend das Wasser abrann zog ich das Darmrohr aus dem Anus der Sklavin und spuelte mit der Brause ihren Po ab."

"Damit war das Malheur beseitigt."

"Ich sah da kein Malheur. Ich stieg aus der Wanne und nahm die Apperatur ab. Dann konnte man den Duschvorhang zuziehen und gab der Sklavin den Rat noch zu duschen. Doch sie meinte, dass es vorher vielleicht besser waere, doch noch die Toillette aufzusuchen."

"Doch nicht ganz entleert."

"Das musste die Sklavin spueren. Wenn, es so war, dann war es tatsaechlich klueger, dass sie vorher noch aufs Klo ging. Sie stieg aus der Wanne und verschwand. Ich wusch und desinfizierte die Teile fuer die naechste Anwendung. Dann kam sie wieder, verschwand unter der Dusche und zog den Duschvorhang zu."

"Hast du dann wieder nachgeschaut, was die Sklavin unter der Dusche trieb?"

"Das war garnicht notwendig. Ich verstaute noch die Utensilien, da schob die Sklavin den Duschvorhang ein wenig zur Seite und lud mich ein unter die Dusche zu kommen."

"Durftest du das?"

"Unter die Dusche zu gehen, da bestand kein Problem. Allerdings fragte ich erst einmal die Sklavin, was ich denn unter der Dusche zu suchen hatte, auch, wenn mir relativ klar war, was sie wollte."

"Wieder mal Sex?"

"Die Sklavin sagte "Ich will endlich mal mit Dir bumsen. Mein Verlangen ist grenzenlos.". Doch ich musste ihr entgegnen "Wir duerfen es nur mit expliziter Erlaubnis der Herrin miteinander treiben.". Ich machte eine kurze Pause und setzte dann fort "Allerdings, ich wuerde es der Herrin nicht erzaehlen, wenn wir es anal tun wuerden."."

"Mal sehen, wieviel Macht du ueber die Sklavin hattest."

"Nachdem wir die Darmspuelung gemacht hatten, waere der Weg frei fuer Analsex. Der sauberste Zeitpunkt sozusagen. Es war nur mehr die Frage, ob das Verlangen so gross, dass sich die Sklavin auch mit Analverkehr abgefunden haette."

"Sie musste nicht."

"Und ich hatte nicht die Macht die Sklavin dazu zu zwingen. Und es war dann auch so, dass sie den Analvkehr ablehnte. Worauf ich dann meinte "Dann werde ich wohl nicht umhinkoennen, der Herrin zu erzaehlen, dass Du schon wieder mit mir bumsen wolltest."."

"Beleidigte Leberwurst."

"Ein wenig zurueckgewiesen fuehlte ich mich schon, aber so recht beleidigt war nicht. Allerdings drohte mir die Sklavin "Wenn Du es wieder erzaehlst, dann sage ich ihr auch, dass Du es mit mir anal machen wollte."."

"Hast Du Dich davon beeindrucken lassen?"

"Ich verschwand und liess die Sklavin allein. Die Herrin war nicht zu Hause, somit konnte ich der Herrin sowieso nicht unmittelbar Bericht erstatten. Ich setzte mich an meinen Computer und arbeitete vor mich hin."

"Fuer dich war die Sache erledigt."

"Ich habe mich nicht weiter darum gekuemmert. Also ich muss sagen, dass ich es schlichtweg vergessen hatte. Da gab so zwischendurch ein paar Dinge zu erledigen, die wichtiger und spannender waren."

"Du hast deine Pflichten gegenueber der Sklavin vernachlaessigt?"

"Das machte ich schon so zwischendurch. Die Sache mit dem Einlauf dauert ja nicht laenger als zehn bis fuenfzehn Minuten. Die konnte ich schon eruebrigen, wenn die Sklavin anwesend war und der regualere Ablauf zeigte ja keine Komplikationen und die Sklavin wandte sich auch nicht mehr an mich, mit dem Wunsch nach Sex."

"Ihr war die Lust vergangen?"

"Vielleicht hatte ich die Sklavin mit meinem Wunsch nach Analsex verschreckt, jedenfalls fragte sie mich nicht mehr. Und damit wurde die Sache zur reinen Routine. Wenn der Darm gefuellt ist, das Haehnchen schliessen und das Darmrohr vorsichtig wieder rausziehen."

"Aber trotz der Routine wird es dir doch auch Spass gemacht haben."

"Waehrend das Wasser lief, war ich eine rauchen. Dann ich kam ich zurueck, schaute das alles in Ordnung, im Prinzip, dass das Wasser vollstaendig eingelaufen war und zog das Darmrohr raus. Das war nicht wirklich erotisch, aber einen kleinen sexuellen Reiz hatte es durchaus, das gebe ich zu. Und nachdem ich das Darmrohr entfernt hatte gab ich der Sklavin die Anweisung sich ein wenig zu bewegen, zum Beispiel sich einmal um die eigene Achse zu drehen. Und dann machte sie sich eh schon auf die Toillette auf."

"Wie lange habt ihr das eigentlich gemacht?"

"Bis zu dem Zeitpunkt, wo die Sklavin ihr Zielgewicht erreicht hatte. Mit dem Fasten und den Einlaeufen schaffte es die Sklavin in knapp zwei Monaten circa zehn Kilo abzunehmen. Mit ein wenig zusaetzlichen Bauch und Potraining schaute sie dann um einiges besser aus."

"Und war somit fuer dich noch um einiges sexuell attraktiver."

"Selbst, wenn, ich konnte die Sklavin nur sexuell benutzen, wenn es mir die Herrin erlaubte. Und bisher suchte ich weder diese Moeglichkeit noch ergab sich spontan eine. Allerdings passierte es dann, dass ich der Herrin doch erzaehlte, dass einstens die Sklavin wiederum den Wunsch geaeussert hatte, mit mir zu bumsen."

"Du hast also doch geplaudert."

"Habe ich und dann machte die Sklavin, sie war bei diesem Gespraech anwesend, erzaehlte die Sklavin von meinem Wunsch nach Analsex mit der Sklavin. Wir hatten beide Verbotenes getan, aber interessanterweise zeigte sich die Herrin keineswegs boese, dass ich gegenueber der Sklavin meine Kompetenzen zu ueberschreiten versuchte."

"Was denn?"

"Ich war erstaunt, dass sich die Herrin an diesem Thema nur interessiert zeigte. Erst sagte sie zwar, dass Analsex zwar schmutzig sei. Wie koennte das sein, insbesondere nach einem Einlauf, musste ich entgegnen. Dieses Argument war schlagend, aber die Herrin war ja wenig bieder, so bieder, dass sie selbst nie Analverkehr gemacht haette."

"Vorlieben sind unterschiedlich."

"Jeder das ihre, kein Problem. Aber eine gewisse Neugierde zeigte die Herrin schon. Und da war es praktisch, dass die Sklavin da war. Man konnte diese ja dazu benutzen, das einmal genau zu beobachten, wie das ablief."

"Die Herrin wollte also, dass es du mit der Sklavin anal machst?"

"Das war der Wunsch. Die Herrin gab zwar nicht den direkten Auftrag dazu, aber ich verstand es. Ich wandte mich an die Sklavin und sagte zu ihr "Ich denke, jetzt kommst du nicht mehr davon. Das war ein Auftrag der Herrin zu Analsex mit mir."."

"War das dann eine kritische Situation?"

"Die Sklavin wehrte sich dagegen "Muss das denn sein!". Von meinem Standpunkt aus, haette es nicht sein muessen, allerdings beharrte die Herrin darauf. Sie nutzte ihre Position, behaarte darauf und zwang die Sklavin zum Analsex mit mir."

"So im Allgemeinen, erregen dich harte Sexsachen nicht."

"Ich hatte auch nicht vor es hart zu machen. ich dachte vielmehr an eine Show, wenn die Herrin schon zuschauen und wissen wollte, wie das ist. Ich holte also die Utensilien heran. Gleitcreme und einen kleinen Dildo, zeigte die Sachen der Sklavin und sagte zu ihr "Keine Angst, ich weiss schon wie es geht."."

"Das weiss ich, aber hat das die Sklavin ueberzeugt?"

"Um Ueberzeugung ging es nicht mehr. Die Sklavin riskierte eine harte Strafe, wenn sie sich dazu nicht bereit zeigte. Und das wollte die Sklavin wiederum auch nicht. Sie folgte also meinen Anweisungen und die erste Anweisung war, dass sie sich vor uns, die Herrin und ich sassen auf der Couch auf alle Viere begeben sollte, damit ich sie ausgiebig versorgen konnte."

"Und du hast das dann der Herrin demonstriert."

"Das hatte auch seinen Reiz, sowas wie eine Schulung zu machen. Nachdem ich die Sklavin aufgefordert hatte, ein wenig nach hinten zu ruecken, damit ich die Vorbereitungen bequem im Sitzen von der Couch aus erledigen konnte, ging ich ans Werk. Tube auf, dann zog ich mit der einen Hand die Pobacken auseinander und dann schmierte ich mal kraeftig den After ein."

"Du hast das zelebriert."

"Ich machte das schon sehr ausgiebig. Ausgiebiger als es im Normalfall noetig sein muesste. Dann nahm ich den kleinen Dildo und versorgte dann noch zusaetzlich dessen Spitze mit Gleitcreme. Nachdem auch das erledigt war, ging es daran diesen kleinen Dildo in den Anus einzufuehren."

"Bei der Vorbereitung."

"Die Vorbereitung war gut, allerdings war die Sklavin ein wenig verkrampft. Ich musste sie mehrmals anweisen, dass sie ihre Muskulatur nicht so anspannen sollte. Das kann dann reizvoll sein, wenn mein Schwanz in ihrem Anus stecken wuerde, aber nicht jetzt."

"Hast du abgebrochen?"

"Nein, es gab ja den Befehl der Herrin, dass sie das jetzt sehen wollte. Also legte ich mal den kleinen Dildo beiseite. Und streichelte dann mal mit beiden Haenden den Ruecken und den Po der Sklavin. Und dann fuehrte ich meinen Zeigefinger wiederum zu ihrer Klitoris, massierte sie dort ein wenig und fragte sie dann "Gefaellt Dir das besser?"."

"War wohl anzunehmen."

"War eine kalkulierte Finte von mir. Ich massierte die Sklavin weiter mit der Rechten, in der Linken hatte ich allerdings schon den kleinen Dildo und setzte seine Spitze an ihrem After an. Und waehrend ich die Sklavin an ihrer Klitoris massierte schob ich langsam und vorsichtig den kleinen Dildo in ihren Anus."

"Der Trick hat also funktioniert."

"Dazu war er ja da. Ich schob den kleinen Dildo so tief hinein, dass ich ihn gerade noch fassen konnte und zog ihn langsam wieder heraus. Und dann schob ich wieder hinein und zog den Dildo wieder heraus bis dieses Raus Rein Spiel ganz leicht ging."

"Der Weg war frei fuer die naechste Stufe."

"Dazu musste erst einmal mein Schwanz richtig steif werden. Das musste nun die Sklavin besorgen. Ich liess den kleinen Dildo in ihrem Anus stecken und forderte sie auf "Jetzt blas mir meinen Schanz hart!". Die Sklavin drehte sich um. Ich sass auf der Couchkante, ihr Kopf war zwischen meinen Schenkeln mit der einen Hand hielt sie meinen Penis und mit der Zunge und Lippen beschaeftigte sie sich mit ihm."

"Und das wird nicht lange gedauert haben."

"Die Sklavin war dabei nicht sonderlich geschickt, das war ein Punkt, Ich denke, dass sie da ein wenig ueben sollte. Aber nach einiger Zeit stellte sich der gewuenschte Effekt ein und mein Schwanz war hart. Somit forderte ich die Sklavin wieder auf, sich umzudrehen."

"Und dann wurde es ernst."

"Ich zog die Hueften und Po knapp an die Couchkante heran, auf der ich sitzen blieb. Ich nahm den kleinen Dildo heraus. Ich drueckte meinen Steifen nach vorne und richtete meine Eichel auf ihren After. Mein Schwanz bog sich ein wenig aber ich drueckte meine Eichel durch den After der Sklavin."

"Bei dieser Vorbereitung sollte es nicht so schwer gegangen sein."

"Allerdings war der Dildo nicht dicker als ein kraeftiger Daumen. Da war meine Eichel schon um einiges dicker. Die Sklavin stoehnte ein wenig aber dann steckte meine Eichel in ihrem Arsch. Allerdings konnte ich mich in der gegenseitig Haltung nicht viel bewegen. Ich rutschte langsam von der Bettkante auf den Boden in eine knieende Position hinter der Sklavin."

"Dann konnte es also richtig losgehen."

"Waehrend ich von der Couchkante rutschte, achtete ich allerdings darauf, dass meine Eichel nicht herausflutschte. Ich befand mich dann hinter der Sklavin, legte meine Haende auf ihren Po und schob ein wenig an, sodass mein Schwanz tiefer in ihren Anus vordrang."

"Der Spass fing an."

"Und die Sklavin stoehnte dabei laut auf. Ich hatte kein Interesse sie hart zu ficken. Sondern machte danach nur langsam weiter. Ganz langsam mein Glied ein wenig herausziehen und dann wieder langsam, aber moeglichst tief hinein."

"Aber das war noch nicht richtiger Sex."

"Es ging weniger um meine oder vielleicht gar um die Lustbefriedigung der Sklavin als vielmehr um eine Demostration fuer die Herrin. Wobei ich sagen muss, dass das fuer mich auch einen kleinen Kick bedeutete. Also machte ich das besonders langsam, zog immer wieder meinen Schwanz ganz raus und schob ihn wieder ganz langsam hinein. Ich zelebrierte diesen Analfick in Zeitlupentempo."

"Und der Herrin gefiel es?"

"Sie sass relativ engen neben mehr. Bei manchen meiner Bewegungen beruehrte ich mit meinem Po ihre Oberschenkel. Allerdings, wie oft, war die Herrin bei dieser Aktion voll angezogen. Im Uebrigen stuetze sie sich mit den Ellbogen auf ihre Knie, schaute nach links und beobachtete das Geschehen aufmerksam."

"Nicht mehr?"

"Kein Wort, keine Handlung, nicht einmal eine kleine Geste oder ein Gesichtsausdruck. Die Herrin beobachte einfach nur. Und da sie es auf beobachten anlegte, reizte es mir, so wie ich mir dachte, noch eine besondere Vorstellung zum Abschluss dieser Veranstaltung zu geben."

"Du hast also gemeint, dass das was du und die Sklavin da geboten haben, noch zu wenig war."

"Ich hatte da eine Idee, wie sich der visuelle Eindruck vielleicht noch steigern liess. Ich zog meinen Schwanz ganz aus dem Anus der Sklavin heraus. Und dann forderte ich sie zu einer Haltungsaenderung auf. Das ist ein bisschen schwierig zu beschreiben, aber ich hoffe, dass ich das trotzdem schaffe."

"War das so kompliziert?"

"Ein wenig schon, aber mal schauen, ob es funktionieren wuerde. Und ich dachte mir, dass es fuer die Herrin interessant sein koennte. Die Sklavin sollte sich auf den Boden legen, allerdings so, dass ihr Becken an der Couchkante lag, aber ein wenig hoeher als diese war. Damit ich auch noch einigermassen bequem nach unten kam."

"Das klingt schon ein wenig nach Artistik."

"Ich war mir auch nicht sicher, ob es tatsaechlich klappen wuerde, aber wenn man es nicht probiert, dann kann man das nicht sagen. Die Sklavin folgte meinen Anordnungen. Sie lag mit ihrem Becken an der Couchkante. Ich drueckte dann ihre Knie gegen ihren gekruemmten Oberkoerper. Und dann hatten wir vollen Blick auf die Woelbung der Schamlippen der Sklavin und die leichte Vertiefung, die sich beim After zeigte."

"Und dieser Ausblick wir dich wieder angeregt haben."

"Ich machte das nicht nur fuer mich, obwohl es mich interessierte, ob es dieser Form gehen wuerde. Aber der Punkt war, ob die Herrin, jetzt wo sie direkt auf das Geschlecht sehen konnte, ihren Blick abwendete oder weiterhin interessiert zuschaute. Ich achtete also abwechselnd darauf, wohin die Herrin blickte und hinab wo der After der Sklavin war."

"Der Analfick musste ja weitergehen."

"Noch war nicht geklaert, ob das so funktionieren wuerde, wie ich mir das vorstellen wuerde. Ich stellte mich breitbeinig, anders geht es ja nicht, ueber den gespannten Po der Sklavin und dann kam die grosse Frage, ob es gehen wuerde. Ich drueckte meinen Schwanz kraeftig nach unten. Das ging gerade noch indem ich mich ein wenig nach vorne beugte."

"Das Experiment war also nicht ganz so erfolgreich."

"Ich versuchte das Beste daraus zu machen. Ein tiefes Eindringen war in dieser Position nicht moeglich, koennte sein, dass mein Schwanz dazu nicht lang genug war. Aber es reichte dazu, dass ich immer wieder meine EIchel ein Stueckchen in den Anus schob und dann mein Becken wieder hob, sodass mein Penis wieder hochschnellte."

"Und das war geil."

"Einen gewissen Reiz hatte es schon. So langsam meinen Schwanz herauszuziehen, die Eichel zeigte sich mehr und mehr und dann schnellte mein Schwanz hoch und nach ein paar dieser ausgiebigen Uebungen hielt ich mal kurz inne um die Herrin anzusprechen."

"Was wolltest du der Herrin mitteilen?"

"Ich zeigte der Herrin den geoeffneten After der Sklavin und erklaerte ihr, dass ich diesen Anblick ueberaus geil fand Und danach demonstrierteich ihr dann, dass das Rein und Raus jetzt schon ganz leicht ging."

"Also weiter in der Show."

"Ich fickte auf diese Weise die Sklavin in den Arsch, nur zunehmend immer schneller. Ich spuerte dass es nicht mehr lange bei mir brauchen wuerde.. Doch ich wollte nicht in ihrem Anus kommen sondern zog vorher meinen Schwanz heraus. Wixte und spritzte dann zwischen die Beine der Sklavin auf ihr Geschlecht, ihren Damm und ihren After."

"Dann war die Vorstellung fuer die Herrin zu Ende?"

"Ein kleines Detail wollte ich der Herrin noch zeigen. Ich stellte mich knapp vor sie hin, mein Penis vor ihrem Gesicht und sagte zu ihr "Schau Dir meinen Schanz an. Du siehst Analsex ist nicht schmutzig.". Das einzige was zu sehen war, war ein wenig Gleitmittel und ein Tropfen Sperma, der an meiner Eichel hing."

"Aber nicht immer ist es so sauber."

"Manchmal kann ein bischen was zurueckbleiben, was mich nicht stoert. Ebensowenig wie ich es stoerend finde, dass Blutreste zurueckbleiben koennen beim Sex waehrend der Regel. Doch das soll das Vergnuegen nicht stoeren. Aber mit diesem kleinem Hinweis an die Herrin war die Show beendet."

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Last Update: 2013-08-25
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