P3Stories: Passion - Play - PleasureDiese Site ist eine Plattform über die Du Deine erotischen und sexuellen Erzählungen einer Öffentlichkeit bekannt machen kannst, damit andere ihren Lesespaß haben.
Diese Plattform ist kein kommerzielles Angebot, in dem Leser etwas zahlen müssen oder AutorInnen etwas bezahlt bekommen (siehe dazu aber auch die weitere Strategie).
Wenn Du eine Geschichte veröffentlichen willst kontaktiere mich (auch, wenn Du eine schreiben möchtest, kontaktiere mich).
William Horace
Status: 5 AutorInnen / 11 Serien / 110 Geschichten / 300 Kapitel (ca. 2800 A4 Seiten)
Hinweis: diese Site ist experimentell
Nach zwei Jahren mit diesem Layout plane ich für 2009 ein komplettes Redesign und einen Relaunch der Site.
Abgesehen von neuen graphischen Design soll es auch neue Funktionen geben, die praktisch für LeserInnen sein sollen oder einfach nur Spaß machen. Einige Ideen habe ich schon, doch, wenn ihr selbst eine Idee habt, dann schickt mir eine kurze Email.
Viel Spaß beim Lesen und freue mich auf Vorschläge,
William Horace
Die folgenden Seiten beinhalten Texte mit eindeutigen sexuellen Inhalt. Die Seiten unterliegen deshalb dem in Ihrem Land gültigen Schutzalter. In Österreich und Deutschland beträgt dieses Alter 18 Jahre.
"Sie wollte die Zeit mit Sex nutzen?"
"Offenbar. Ich finde, dass das ein sehr guter Zeitvertreib waere. Die Fotografin spielte mit meinen Penis herum bis er steif war. Dann stand sie im Bett auf, oeffnete ihre Hose und schob ihre Waesche nach unten. Dann setzte sie sich aufs Bett und zog sich ihre Unterbekleidung aus. Und dann kam sie wieder auf mich zu."
"Aber ihr habt euch nicht die Zeit genommen euch ganz auszuziehen."
"Die wirklich wichtigen Koerperteile waren ja befreit. Die Fotografin kniete sich ueber meinen Schoss, diesmal aber mit dem Gesicht zu mir, griff zwischen ihre Beine und richtete meinen Schwanz ein. Und dann setzte sie sich langsam auf ihn. Und nach einiger Zeit fing sie an mich sanft zu reiten. Und wiederum setzte ich danach meinen Zeigefinger ein."
"Dieses Mal musstest du aber etwas Anderes machen."
"Es gibt so viele Moeglichkeiten. Doch diesmal massierte ich mit meinen Zeigefinger nur heftig die Klitoris der Fotografin. So, dass sie sehr rasch zu ihrem ersten Orgasmus kam. Sie machte danach eine kurze Pause und auch ich liess meinen Finger ruhen. Aber wir waren noch nicht zu Ende."
"Mit Positionswechsel?"
"Nein, die Fotografin ritt mich weiter und ich massierte sie dann wieder. Das ging so dahin, bis ich kam. Sie spuerte es und liess sich erschoepft zur Seite fallen. Ich kam als erster wieder auf Ideen und richtete mich auf. Ich beugte mich ueber ihren Koerper und leckte sie. Doch sie wehrte ab und meinte "Ich denke wir sollten uns anziehen und zur Gruppe zurueckkehren.""
"Sie stand ja nicht auf Leckereien."
"Das war leider nicht gerade ihre Vorliebe. Ausserdem hatte sie recht, was die TIme Constraints betraf. WIr zogen uns an. Wie wir das Zimmer verliessen meinte die Fotografin zu mir "Das naechste Mal machen wir es wieder andersrum, dann will ich auch wieder Deinen Finger spueren."."
"Dann wuerde es das naechste Mal interessant fuer dich werden."
"Es hat schon spannend begonnen, es war die Hoffnung da, dass es ebenso spannend weitergehen wuerde. Die naechste interessante Szene passierte am Abend, eigentich fast schon in der Nacht. Wir waren im Saunabereich. Die meisten waren in der Sauna gewesen. Einige waren auch schon schlafen gegangen. Ich und die Fotografin hatte allerdings die Sauna verweigert."
"Davon bist du ja kein Freund."
"Das ist mir einfach zu heiss und die Fotografin machte auch nicht mir. Ich war kurz ins Dampfbad gegangen, dann kehrte ich allerdings wieder zur Allgemeinheit zurueck. Als eine der wenigen noch Anwesenden, war die Fotografin noch als einzige bekleidet. Es ergab sich, dass wir in diesem Moment alleine waren. Ich fragte sie "Wollen wir in den Pool gehen?"."
"Aber dazu muesste sie sich mal umziehen."
"Sie braeuchte sich nur auszuziehen, denn wir liefen alle nackt herum. Die Fotografin wollte, sie hatte auch offensichtlich daran gedacht, dass sie gegebenenfalls auch die Moeglichkeiten nutzen wollte, die sich da boten. Sie sagte "Gut." und verschwand im Umziehraum. Als sie zurueckkam hatte sie einen weissen Badeanzug an."