P3Stories: Passion - Play - Pleasure
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Folge 1 Ferienkoller NEU !(9801)
Folge 2 Im Film NEU !(3917)
Folge 3 Dreckige Laken NEU !(4170)
Folge 4 Was so passieren kann NEU !(3866)
Folge 5 Problembewältigung NEU !(2264)
Folge 6 Zwei allein im Spital NEU !(2520)
Folge 7 Ungewöhnliche Ferien NEU !(3506)
Das Das Leben ist (k)daslebenhg1ein Spiel NEU !(8658)
Meine Geschichte(n)mgcare (16376)
Das Open-Air-Konzert NEU !(5222)
Ein verfickt geiler Abend NEU! (7454)
Love is you NEU! (1751)
Valentinstag NEU! (1948)
Jugendgeschichten 2 (113221)1sw.horace
Studienzeitgeschichten 1 (28410)2w.horace
Sonstige (21904)sw.horace
Diese Site ist eine Plattform über die Du Deine erotischen und sexuellen Erzählungen einer Öffentlichkeit bekannt machen kannst, damit andere ihren Lesespaß haben.
Diese Plattform ist kein kommerzielles Angebot, in dem Leser etwas zahlen müssen oder AutorInnen etwas bezahlt bekommen (siehe dazu aber auch die weitere Strategie).
Wenn Du eine Geschichte veröffentlichen willst kontaktiere mich (auch, wenn Du eine schreiben möchtest, kontaktiere mich).
William Horace
Status: 5 AutorInnen / 11 Serien / 110 Geschichten / 300 Kapitel (ca. 2800 A4 Seiten)
Hinweis: diese Site ist experimentell
Nach zwei Jahren mit diesem Layout plane ich für 2009 ein komplettes Redesign und einen Relaunch der Site.
Abgesehen von neuen graphischen Design soll es auch neue Funktionen geben, die praktisch für LeserInnen sein sollen oder einfach nur Spaß machen. Einige Ideen habe ich schon, doch, wenn ihr selbst eine Idee habt, dann schickt mir eine kurze Email.
Viel Spaß beim Lesen und freue mich auf Vorschläge,
William Horace
Die folgenden Seiten beinhalten Texte mit eindeutigen sexuellen Inhalt. Die Seiten unterliegen deshalb dem in Ihrem Land gültigen Schutzalter. In Österreich und Deutschland beträgt dieses Alter 18 Jahre.
"So bin ich gepraegt. Die Mutter wollte dann tatsaechlich meine Dienste in Anspruch nehmen und fragte dann nach meinen Preis. Ich nannte ihn, es war mein durchschnittlicher Stundensatz, den ich auch in meinem Brotjob nahm. Sie meinte dann, dass waere fuer Nachhilfe ein wenig hoch waere. Ich erklaerte darauf "Es ist voellig unsicher, ob ich es auf diese Weise schaffe ihrer Tochter das Notwendige beizubringen. Aber ich kann mir nicht einfach andere Stiefel anziehen und einen anderen Weg einschlagen, indem ich einfach nur die Maturabeispiele durchrechne. So geht das bei mir nicht. Da gibt es soviel aus Anwendungsgebieten zu erzaehlen, die, zugegebenermassen weiterfuehren, aber einach illustrieren, dass diese Techniken Sinn machen. Aber eben nur Techniken sind, um etwas zu erreichen, Werkzeuge sind, Toolcharakter haben, aber per se keinen Sinn haben."."
"Du gehst sehr hart mit den Mathematikern um."
"Jedenfalls jenen die auf den Mittelschulen lehren. Es war meine Erfahrung eben, dass sie nicht dazusagen konnten, wozu den ganzen Scheiss. Und ich vermeinte, dass das ebenso bei der Tochter war. Ich muss allerdings zugeben, dass es auf der Universitaet auch nicht anders war. Ich habe in den ersten Semestern auch nicht verstanden, was da passiert. Mit der Zeit und den Anwendungsgebieten ist das halt zu einem Gebaeude zusammengewachsen und mein Ansatz war halt von diesem Gebaeude etwas zu erzaehlen."
"Stieg die Mutter dann auf deinen Vorschlag ein."
"Ich bot ihr dann noch an, dass ich eine Doppeleinheit gratis machen wuerde und dann koennte ja sie und massgeblich ihre Tochter entscheiden ob sie weitermachen will oder eben nicht. Das war dann bald besiegelt und wir vereinbarten einen Termin. Ich kam dann in ihre Wohnung. Ich sah zum erstenmal die Tochter. Sie war huebsch, doch ich fand trotzdem die Mutter interessanter. Ich fing die Sitzung alleine mit der Tochter an. Diese erste Haelfte bestand im wesentlichen darin, dass sie mir zeigte, was Stoff war und wo sie hing. Das unterschied sich nicht wirklich von dem Stoff, den ich einstens selber zur Matura gehabt hatte."
"Dann duerfte die Nachhilfe nicht wirklich schwer gefallen sein."
"Ich war nicht geuebt, aber Differenzieren, Integrieren, ein wenig Algebra, das hatte ich schon drauf, beziehungsweise kam schnell wieder hinein. Einzig die Stochastik, da tat ich mir schwer, so wie bei meinem Hochschulstudium auch. Nachdem ich den Stoff gesichtet hatte, redete ich mal laenger mit der Tochter, nicht ueber Mathematik, sondern darueber, was ihre Interessen waren, warum sie Matura machen wollte oder besser, was sie ueberhaupt machen wollte."
"Ist das wichtig fuer die Matura?"
"Nein, ich wollte nur Interessensgebiete ausloten. Als ich das herausgefunden hatte, konnte ich dann auch entsprechende Beispiele konstruieren und dann gingen wir, begleitet von laengeren Extemporationen von mir, in medias res. Oefter sagte die Tochter "So habe ich das noch nicht gesehen.", aber das sah ich auch als meine Aufgabe. Rechnen musste sie dann schon selber."
"Und zeigte sich ein Erfolg?"
"Ich glaube schon, dass die Tochter weiterkam. Die Mutter war jedoch schlichtweg begeistert von mir. Es war dann so, dass, dass die Mutter des oefteres das Gespraech suchte. Sie war eine offene, fast schon frivole Frau. Ich fand heraus, dass sie schon seit Jahren, nach der Scheidung, keine fixen Beziehungen mehr suchte, sondern sich von Affaere zu Affaere hantelte."
"Damit wurde sie fuer dich interessant."
"Die Mutter war durchaus interessant, das muss ich schlichtweg zugeben. Gebildet, intellektuell, politisch engagiert, humorvoll, offen bis frivol, dass sind schon Zuege, die mir gefallen haben. Ich kam dann zur dritten Stunde Nachhilfe fuer die Tochter. Es war ein sehr schoener Tag und mich zipfte es an, dass ich in der Stube sitzen musste. Die Mutter war auch da und wollte sich ebenfalls meinen Unterricht anhoeren."
"Interessierte sie sich fuer Mathematik."
"Nicht wirklich, aber einerseits meinte die Mutter, dass sie so ein wenig ihre Kenntnisse auffrischen koennte. Andererseits war sie Lehrerin, allerdings fuer Fremdsprachen und sie fand es interessant, wie ich die Sache aufzog und vielleicht wuerde sie da Inspirationen fuer ihren eigenen Unterricht bekommen. Ich machte dann der Mutter und der Tochter, dass wir den Nachhilfeunterricht ins Freie verlegen koennten. Die Mutter dachte zuerst an einen schattigen Gastgarten ... "
" ... und du hast wohl an das FKK Gelaende gedacht."