P3Stories: Passion - Play - PleasureDiese Site ist eine Plattform über die Du Deine erotischen und sexuellen Erzählungen einer Öffentlichkeit bekannt machen kannst, damit andere ihren Lesespaß haben.
Diese Plattform ist kein kommerzielles Angebot, in dem Leser etwas zahlen müssen oder AutorInnen etwas bezahlt bekommen (siehe dazu aber auch die weitere Strategie).
Wenn Du eine Geschichte veröffentlichen willst kontaktiere mich (auch, wenn Du eine schreiben möchtest, kontaktiere mich).
William Horace
Status: 5 AutorInnen / 11 Serien / 110 Geschichten / 300 Kapitel (ca. 2800 A4 Seiten)
Hinweis: diese Site ist experimentell
Nach zwei Jahren mit diesem Layout plane ich für 2009 ein komplettes Redesign und einen Relaunch der Site.
Abgesehen von neuen graphischen Design soll es auch neue Funktionen geben, die praktisch für LeserInnen sein sollen oder einfach nur Spaß machen. Einige Ideen habe ich schon, doch, wenn ihr selbst eine Idee habt, dann schickt mir eine kurze Email.
Viel Spaß beim Lesen und freue mich auf Vorschläge,
William Horace
Die folgenden Seiten beinhalten Texte mit eindeutigen sexuellen Inhalt. Die Seiten unterliegen deshalb dem in Ihrem Land gültigen Schutzalter. In Österreich und Deutschland beträgt dieses Alter 18 Jahre.
"Das Gewicht der Fotografin, wie sie da auf meinen Oberschenkel sass, das war schon heiss. Aber sonst weiter, ausser die Vorgaenge in meinen Kopf, ist nichts weiter passiert. Die Party ging weiter und es wurde spaet. Mehr und mehr der Partygaeste gingen. Zurueck blieb eine kleine Runde, die sich noch laenger unterhielten. Allerdings auch diese, unter anderem die Fotografin gingen."
"Ich haette mir gedacht, dass ihr gemeinsam gegangen waert?"
"So, wie die Geschichte angefangen hatte, waere das durchaus naheliegend gewesen. Aber es ergab sich nicht. Wenn ich mich recht erinnere, koennte der Grund gewesen sein, dass die Fotografin muede war oder doch ein wenig zuviel getrunken hatten. Jedenfalls ging sie und uebrig blieben die Schwester, ihr Freund und ich."
"Warum gerade diese Konstellation?"
"Ein Punkt war sicher, dass ich damals ein ausgepraegtes Durchhaltevermoegen hatte. Und ich hatte mit der Gastgeberin ein gutes Verhaeltnis. Ich leistete ihr Gesellschaft, wenn sie kellnerte und begleitete sie dann meistens auch nach Hause."
"Aber es lief nichts mit der Schwester. Immerhin hast du gesagt, dass sie einen Freund hatte."
"Wir hatten in diesem Lokal schon intimere Gespraeche, waehrend keine Gaeste da waren. Auch ueber unsere sexuelle Vorlieben. Da war mir klar, dass die Schwester durchaus keine Kostveraechterin war. Wir hatten allerdings kein Sex miteinander gehabt, auch, wenn ich zwei Mal bei ihr schon uebernachtet hatte."
"Lag das an dir oder an ihr?"
"Ich fand die Schwester ziemlich attraktiv, sie hatte eine gute Figur und war auch sonst interessant. Und ich war ziemlich sicher, dass sie mich auch interessant gefunden hatte. Aber es lag wohl an uns beiden. In den Nacht, nach dem Lokalbesuch, beziehungsweise nachdem sie gekellnert hatte, waren wir zu muede und ausserdem, in der Frueh musste die Schwester wieder aufstehen."
"Lag es nur daran?"
"Ich glaube schon. Oder vielleicht ergab sich keine Situation, die uns erotisch reizte. Aber zurueck zu dem Fest, um das es eigentlich geht. Die Schwester ihr Freund und ich raeumten dann noch rasch den groebsten Muell weg. Doch dann waren auch schon ziemlich muede und die Schwester bot mir an, dass ich bei ihr doch uebernachten koennte. Unabhaengig davon hatte ich noch ein kleines Problem."
"Ein alkoholisches?"
"Nicht selbst. Aber in gewissen Sinn schon. Ich hatte beim Wegraeumen eine kleine Unachtsamkeit gemacht und mir fast eine Flasche Wein ueber meine Hemd und meine Hose geleert. Die Feuchte war nicht das Problem, aber es stank halt."
"Du hattest ja nichts mehr vor?"
"Nein, es war ja schon ausgemacht, dass ich am Sofa bei der Schwester uebernachten wuerde. Die Schwester meinte dann, dass es wohl besser waere, wenn ich die Sachen ausziehen wuerde. Sie wuerde dann meine Waesche in die Waschmaschine werfen und bis zum nachsten Tag, waere diese wieder sauber und trocken."
"Besser als nach Wein stinken."